Der KFK feiert im Früh am Dom sein 90-jähriges Jubiläum.
Vanessa Siegel wird Deutsche Meisterin im Damensäbelfechten und Deutsche Vize-Meisterin im Degenfechten im Rollstuhl.
Am 3. März stürzt das Kölner Stadtarchiv in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Trainingshalle ein. Der Trainingsbetrieb ruht für 3 Monate. Bei befreundeten und benachbarten Fechtvereinen kann jedoch mittrainiert werden.
Vera Klauck wird Deutsche B-Jugend-Meisterin im Damendegenfechten.
Der KFK feiert in der Kölner Trainerakademie sein 75-jähriges Jubiläum.
Die Damenflorett- und die Herrensäbelmannschaft belegen beim Deutschlandpokal jeweils den 2. Platz.
Die Damenflorettmannschaft erringt im Deutschlandpokal den 2. Platz.
Der KFK feiert in der Flora in Köln sein 60-jähriges Bestehen.
   
Irmela Broniecki wird Deutsche Meisterin in der Einzelwertung und nimmt an den Olympischen Spielen in München teil. Die Damenmannschaft erringt zum vierten mal in Folge die Deutsche Meisterschaft.
Die Damen schaffen den Hattrick und werden wiederum Deutscher Meister.
Die Damenflorettmannschaft verteidigt ihren Titel und wird erneut Deutscher Meister. Beim Europapokal in Turin, Italien belegt die Damenflorettmannschaft den 4. Platz und erreicht damit das bislang beste Ergebnis einer deutschen Mannschaft.
Die Damenflorettmannschaft gewinnt die Deutsche Meisterschaft.
Ingrid Mielke wird Deutsche Junioren-Vizemeisterin im Damenflorett und qualifiziert sich für die Weltmeisterschaften.
Erneuter Wechsel der Trainingsstätte: Umzug in die Turnhalle der Kaiserin-Augusta-Schule im Severinsviertel.
Der KFK zieht in die Turnhalle der Volksschule in der Lochnerstraße um.
Die Damenflorettmannschaft wird in Nürnberg Deutscher Meister.
Sowohl die Damen- als auch die Herrenflorettmannschaft gewinnen die Deutsche Vizemeisterschaft.
Am 1. Februar 1950 wird das erste Fechttraining im KFK nach dem Krieg in der Westhalle des Müngersdorfer Stadions durchgeführt.
Auf einer Mitgliederversammlung am 13. Juli 1949 wird die Wiederaufnahme des Fechtbetriebes beschlossen.
Nach Kriegsende kann das Vereinsleben aufgrund des Verbots des Fechtsports durch die Alliierten nur sehr schwer aufgenommen werden. In den ersten Jahren trifft man sich lediglich auf gesellschaftlicher Ebene.
Bedingt durch den Krieg kommen der gesamte Sportbetrieb und die komplette Vereinstätigkeit zum Erliegen.
Bei einem Luftangriff wird die Turnhalle in der Spiessergasse zerstört, die dem KFK seit seiner Gründung als Trainingsstätte diente.
Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges werden die meisten Mitglieder zum Kriegsdienst eingezogen, sodass das gesamte Vereinsleben fast ausschließlich von den Damen und den Jugendlichen geprägt wird.
Nachdem der KFK bisher nur männliche Mitglieder hatte, wird eine Damenabteilung gegründet.
Eintrag des Kölner Fechtklub e.V. 1921 in das Vereinsregister. Berücksichtigt man das Gründungsjahr des Muttervereins, so ist der KFK einer der ältesten und traditionsreichsten Fechtvereine in Deutschland.
Die Fechtriege des Fecht- und Turnklub 1865 löst sich aus dem Verein heraus und beschließt auf einer Versammlung am 6. Oktober 1921 die Gründung des Kölner Fechtklub.
Gründung des Fecht- und Turnklub 1865 Köln.
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